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Integration durch Bildung

Das Sichern von Bildungserfolgen der Schüler*innen mit Zuwanderungsgeschichte definiert sowohl das Handlungsfeld als auch das Ziel der „Integration durch Bildung“. Dabei soll diesen Kindern und Jugendlichen – unabhängig von der sozioökonomischen Stellung der Eltern – durch eine qualifizierte schulische Integration gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht werden.

Schulen müssen hierfür systemisch angelegte Maßnahmen ergreifen. Die „Servicestelle Schulische Integration“ unterstützt dies, indem sie – in enger Kooperation mit allen schulfachlichen Dezernaten, den Schulämtern vor Ort sowie weiteren Partner/-innen wie der „Landesstelle Schulische Integration“ (LaSI) oder der „Qualitäts- und UnterstützungsAgentur – Landesinstitut für Schule“ (QUA-LiS) – schulformübergreifend und bezirksweit alle Fragen bzw. Handlungsnotwendigkeiten zur schulischen Integration innerhalb der Schulabteilung bündelt, koordiniert und begleitet. Grundlegend für eine erfolgreiche Prozesssteuerung ist die Vernetzung der dezernatsübergreifenden Zusammenarbeit, wie zum Beispiel in der „AG Schulische Integration“. Zentrale Bedeutung hat auch die enge Kooperation mit der Unteren Schulaufsicht.

Zudem koordiniert die „Generale Integration“ die Zuweisung von Stellenkontingenten. Sie weist unter anderem Stellen für die „Fachberatung Integration“ an den Schulämtern, für die Kommunalen Integrationszentren (KI), bedarfserhöhende Integrationsstellen zur interkulturellen Schulentwicklung sowie Stellen für den Herkunftssprachlichen Unterricht zu.